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Die Bundesgartenschau 2019 ist für Heilbronn ein einmaliges Großereignis mitten in der Stadt, mit dem sie sich einem Publikum aus ganz Deutschland präsentiert. Umrahmt von einer kraftvollen Kulisse aus Industriebauten, Weinbergen und Flussufern, entstand die Bundesgartenschau auf einer Insel zwischen Alt-Neckar und Neckarkanal. Mit ihr wurde eine knapp 40 Hektar große ehemalige Brachfläche zu einer grünen Oase. Erleben Sie eine Bundesgartenschau, wie es sie bisher noch nicht gab: Gartenkunst vom Feinsten mit urbaner Architektur. Park- und Auenlandschaft am Wasser, Gärten und Blumenschauen bilden mit einem Ensemble von kompakt gebauten 23 Häusern eine Einheit. Die Ausstellung mit bionischen Pavillons, einem Energiewald, Blumenschauen und jeder Menge Beiträgen aus der Region und für die Region öffnet Raum für Erlebnis und Entspannung, für Neues und Informatives, für Genuss und Vergnügen. Der einstige Warenumschlagsplatz mit Flusshafen und Güterbahnhof war ein wichtiger Wirtschaftsfaktor der Stadt, hatte aber über die Jahre seine Bedeutung verloren. An Stelle der früheren Hafenbecken prägen nun zwei neu angelegte Seen das Areal. Naturnahe Park- und Erlebnisräume am Neckarufer geben erstmals den Blick frei auf den Fluss, der früher industriell genutzte Wasserstraße war.

© BUGA Heilbronn GmbH 2019

© Kilianskirche mit Kiliansplatz und Komödiantenbrunnen

Oder Sie entdecken die Sehenswürdigkeiten der Heilbronner Innenstadt und tauchen bei einer Stadtführung in die Stadtgeschichte ein. Von der einst mächtigen Stadtmauer zeugen heute noch zwei Türme. Der Götzenturm, 1392 erbaut, war der südwestliche Eckpfeiler und der Bollwerksturm befestigte die Nordwestecke.
Der Hafenmarktturm erinnert an das ehemalige Franziskanerkloster. Die gotische Franziskanerkirche wurde 1688 von den abziehenden französischen Truppen niedergebrannt. Die astronomische Kunstuhr am Rathaus, die Ehrenhalle oder die Kilianskirche mit ihrem bekannten Seyfer-Altar sind weitere Bruchteile dessen, was Sie bei dieser klassischen Stadtführung erleben können

Unser Sonderzug startet in Duisburg gegen 6:00 Uhr mit Zustiegsmöglichkeiten in Düsseldorf, Krefeld, Viersen, Mönchengladbach, Rheydt-Odenkirchen, Grevenbroich, Köln, Troisdorf und Bonn-Beuel.
Für die schnelle Fahrt zu unserem Ziel sorgt eine elektrische Lokomotive.
Wir reichen Ihnen je nach Wagenkategorie während der Hinfahrt ein reichhaltiges Frühstück und begrüßen Sie mit einem Glas Sekt. Am späten Nachmittag fahren wir zu allen Einstiegsbahnhöfen zurück, so dass wir gegen 23:00 Uhr wieder in Duisburg eintreffen werden. Während der Rückreise servieren wir Ihnen je nach Wagenkategorie ein Abendessen.

Unser Sonderzug wird gebildet aus Rheingold-Wagen verschiedener Epochen, wie dem beliebten Rheingold-Speisewagen von 1928 und den Wagen der sechziger Jahre, darunter auch der legendäre Aussichtswagen. Zusätzlich wird der Sonderzug um Schnellzug-Abteilwagen verstärkt.

© Nicole Sobotka

Duisburg - Düsseldorf - Krefeld - Viersen - Mönchengladbach - Rheydt-Odenkirchen - Grevenbroich - Köln - Troisdorf - Bonn-Beuel - Heilbronn

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